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Endlich ist es soweit. Ich kann öffentlich und ohne zu frösteln meine Dewel T-Shirts anziehen!
Ob Opernbesuch, Theater, Kneipe, auf der Arbeit oder im Park. Ob als Geschenk, für sich selber, oder als Gäste-Shirt nach einer langen Nacht. Man MUSS es haben. Warum auch nicht? Die Prints sind fein, die Qualität gut und die Piepen bekommen echt nette Menschen (Gestaltung macht nämlich der Jochen).
Ich trage die beiden Modelle “Paule” und “X”, sie passen wie angegossen und harmonieren super mit meinem winterblassen Teint. Und weil das anscheinend dein Glücksfrühling ist, gibt es einige Shirts gerade im Angebot! Ein Zwanni ist ja wohl nicht zu viel verlangt… (Für die Hannoveraner besteht eh Kaufpflicht (Support the locals!))
Und richtig gut: Die Kleidung von Dewel gibt es nicht nur für Frauen und Männer, sondern auch für den Nachwuchs! Sehr fein oder? Und da du eh deine alten, eingelaufenen Fetzen aussortieren musst, weißt du jetzt auch wo es den neuen Stoff gibt. Gut? Na siehste!
Schau doch mal im Dewel Shop vorbei, vielleicht findest du ja was. Natürlich nur solange der Vorrat reicht!
Veröffentlicht am: 9 May, 2011 und hat 8 Kommentar(e)
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Das Wetter ist immer noch mies, aber die Plautze muss weg und auch das Gehirn braucht mal wieder etwas mehr Sauerstoff. Also kam ich auf die Idee mein CC-MTB (Mountainbike = Fahrrad) wieder fit zu machen. Da ich (unerklärlicherweise) dauernd die Polizei anziehe musste natürlich erstmal Beleuchtung besorgt werden.Damit bin ich auch schon beim Kernthema des Beitrages, denn: Ich habe die, meiner Meinung nach, tollste Fahrradbeleuchtung welche man momentan erwerben kann. Sehr feines Design, die schnellste Installation die es geben kann, wetterfest, leicht und klein, einfach ein Top Produkt. Damit nicht genug, ist die Verpackung und der Werbestylefaktorklimmbimm drumherum natürlich auch sehr ansprechend.
Die australische Firma, die mir dieses Glück beschert, heisst “Knog”. Einige Fahrrad Fanatiker von euch kennen sie bestimmt. Neben Lampen vertreiben sie auch Schlösser, Fahrradcomputer, Klamotten, Taschen und Accessoires und was man noch so als Fahrradfreund zum glücklichsein braucht.
Mein Glück fand ich nun erstmal im Licht und habe mich für die “White Beetle” (als Frontlicht) sowie für die “Skink” (als Rücklicht) entschieden. Die Produkte gibt es immer als Rot- und Weisslicht, sodass man optisch für Front- und Rücklicht auch das gleiche Modell nehmen könnte. Ich wollte als Frontlicht aber lediglich ein kleines Lämpchen, welches absolut ausreicht um mir meinen Heimweg zu leuchten. Schön am “Skink” Rücklicht ist, dass man bei 4 LED nicht nur genug Power hat um aus extremer Distanz schon vom Beamer gesehen zu werden (welcher mit 120 Sachen drauf und dran ist dich huckepack zu nehmen), sondern weil man im “Knight Rider Modus” auch ordentlich durch den Morgennebel prollen kann.
Ich kann die Knog Fahrradbeleuchtung jedem Fixiester, Mountenbiker Countrycrosser, Dirtbiker, Downhiller, BMXer, Rennradler, Citycruiser, Trekker und Dreiradler vollkommen empfehlen. Es gibt sie in verschiedenen Farben und Formen und sie kosten nicht mehr als diese hässlichen standard Lampen. Jedem der sich demnächst Licht für das tägliche Dunkel zulegen möchte, kann ich nur raten mal über die Investition in ein “Knog” Produkt nachzudenken.
Falls ihr die Ware nicht im Netz bestellen wollt findet ihr die Lichter im B.O.C Fahrradladen. Ich habe sie hier in Hannover noch nirgendwo anders gesehen. Eigentlich müsste sie aber jeder stilo Fahrradfachhandel auch im Sortiment haben.
Veröffentlicht am: 6 February, 2011 und hat 4 Kommentar(e)
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Ich bin heute auf die großartige Seite “Collection a day 2010” gestoßen (Wahrscheinlich kennen sie alle schon und nur ich habs verrallt). Vom 01.Januar bis zum 31.Dezember 2010 veröffentlicht Lisa Congdon darauf täglich Fotos von ihrer großen Sammlung aus unglaublich schick anzusehenden Gegenständen.
Immer arrangiert und nach Zusammgehörigkeit sortiert, findet man eine Fülle an Dingen aus meist vergangenen Jahren. Für mich als Kreativer wirklich eine wahre Wundertüte der Typografie, Form und Farbe. Ich finde es ist eine wirklich inspirierende Quelle im Netz und hoffe es wird auch eine “Collection a day 2011” Seite geben. Unbedingt anschauen!
Veröffentlicht am: 15 October, 2010 und hat 1 Kommentar(e)
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Ich habe ein überraschendes Geschenk von meinem Kollegen Paul bekommen. Er war wohl gerade auf seinem täglichen Rundgang durch das Netz und ist dabei auf das Typo-Memory-Spiel “The quick brown fox jumps over the lazy dog” gestoßen, wobei er sofort an mich denken musste und es mir bestellte.Ein wirklich schönes Design-Nerd-Memory bestehend aus 25 Kartenpaaren bespickt mit Abbildungen von 25 verschiedenen, wunderschönen, Schriftarten wie Futura, Akzidenz Grotesk, Baskerville, Centaur, Garamond, Helvetica, Times New Roman, Univers und mehr.
Ich freue mich wirklich sehr über dieses großartige Geschenk und werde mir jetzt nächtelang die Buchstaben um die Ohren schlagen und mich inspirieren lassen. Vielen herzlichen Dank Paul!
Veröffentlicht am: 12 October, 2010
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Für Drew Wilson’s Pictos Contest baute Micha eine sehr schöne interaktive Love Story. Der Clou dabei war sich irgendetwas kreatives einfallen zu lassen worin das Pictos Icon Set die Hauptrolle spielt.
Die Seite ist komplett in CSS gebaut, dass heißt das Chrome und Safari Nutzer bei den Animationen natürlich die sanftesten Bewegungen zu sehen bekommen, aber auch alle anderen die einen neuen Browser haben können sich wunderbar in die verschiedenen Handlungstränge einer Frau-Mann/Mann-Frau Begegnung hereinversetzen. Je nachdem wie man den weiteren Verlauf der Geschichte wählt verändert sich auch das Ende.
Wenn euch das kleine interaktive Kopfkino gefällt, verteilt den Link fleißig weiter und klickt auf den Pictos-Link direkt unter der Headline. Denn der Traffic ist auch ein Gewinn-Kriterium.
Eine wirklich wunderbare Anwendung die zu mehreren Versuchen auffordert und irgendwie, so simple die Idee ist, wirklich Spaß macht.
(Source: michaelhue)
Veröffentlicht am: 11 October, 2010 via michael hue und hat 11 Kommentar(e)
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Micha hat seine KEYS.css veröffentlicht. Mit diesem Stylesheet könnt ihr schicke Keyboard Tasten rendern. Vielleicht hat ja jemand von euch Spaß damit.
(Source: michaelhue)
Veröffentlicht am: 2 October, 2010 via michael hue und hat 12 Kommentar(e)
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Coca Cola positioniert sich neu auf dem Energie-Getränke Markt. Ihre Männer Aufputsch-Brause heißt “Relentless” und bringt ordentlich harten Livestyle in das lahme Wohnzimmer des lang arbeitenden nullachtfünfzehn Bürger. Wahrscheinlich kann kaum ein Otto Normalverbraucher entziffern was auf der Dose steht und wenn er dann raus hat das die Brühe Relentless heißt kann er damit nichts anfangen.
Obwohl der Name sehr schön gewählt ist für ein Getränk das aus dünnen, blassen Typen einen richtigen Mann werden lassen soll. Denn Relentless heißt unbarmherzig, erbarmungslos, unermüdlich, unaufhaltsam. Wenn da mal nicht sofort wieder die Brust anschwillt bei solchen Wortassoziationen!
Damit die Botschaft und das richtig raue Gefühl in dir aufkommt wenn die Dose beim ersten öffnen ihren Geist rauslässt, gibt es auch einen wirklich schönen “Werbefilm” dazu. Sehr schöne Bilder! So hart aus dem Off gesprochen wie nur möglich, erweckt es tatsächlich das Bedürfnis in mir auch viel aktiver zu werden und mit den müden Knochen mal wieder irgendetwas zu reißen.
Also, falls ihr mal an so einem extrem harten Relentless Kühlschrank vorbei trabt (wie ich gestern Nacht am Bahnhof) und das Gefühl habt das die Brust gerade beim gehen an den Kniescheiben schrabbt, müsst ihr unbedingt eine teure Dose von diesem Teufelszeug erwerben. Eins ist nach dem ersten Schluck sicher, die billige Mische vom Aldi hätte es auch getan, aber so ein derbes Markenversprechen bekommt ihr höchstens noch beim Kauf eines Ed Hardy Shirt zu spühren!
Und was nützten mir die blöden Bullenflügel wenn ich nach dem ersten Schluck von Relentless schon das Gefühl habe das ich das Logo direkt während des trinkens in die Speiseröhre tätowiert bekomme?!
Neben dem schönen Video kommen die Verpackungsliebhaber auch auf ihre Kosten. Die Dose ist nämlich wiederverschließbar! (Falls Mann gerade irgendeine Welle oder Klippe nehmen muss ist somit vorgesorgt das nichts von dem guten Tropfen verkippt)
Prost! Auf den nächsten Wodka-Relentless!
Veröffentlicht am: 1 October, 2010 und hat 1 Kommentar(e)
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Jeder Webworker kennt sie, die Favourite Website Awards (kurz FWA). Wenn dort eine Seite gezeigt wird, dann hört man am nächsten Tag die panische Stimme seines Server Administrators am Telefon. Nachdem das FWA Team dann auch eine Seite ins Leben gerufen haben welche jeden Tag das Fotografenherz höher schlagen lässt (FWA photo), ist heute FWA mobile an den Start gegangen.
FWA mobile stellt, in alter Manier, nun jeden Tag eine andere Applikation für mobile Endgeräte vor. Dazu muss man lediglich mit seinem iPad, iPhone etc. auf m.fwa.com gehen und schon geht es los. Ich bin gespannt wie sich das entwickelt.
Veröffentlicht am: 1 September, 2010
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Neues aus unserem Projekt Tumblr:
Applikationen brauchen Icons. Wenn sie gut gestaltet sind, ersetzen sie eine Menge Text, viele Erklärungen und lassen den Nutzer auf dem ersten Blick erkennen was es mit ihnen auf sich hat. Da es im Web einige Menschen gibt, die in ihrem Kellerchen einen Haufen Icon-Sets fabrizieren, haben wir uns mal etwas umgeschaut und auch etwas schickes für “Fade” gefunden.
Drew Wilson hat sich die Mühe gemacht und, mit Pictos 1, ein Set ohne viel Bling-Bling geschaffen. Die Piktogramme sind dezent und modern, haben keine Verläufe und keinen doppelten Boden. Damit haben es die kleinen Dinger, durch mein strenges Auswahlverfahren, auch in unsere Anwendung geschafft und können ihre Fähigkeiten bald unter Beweis stellen.
Olli
Veröffentlicht am: 12 August, 2010 via Think + Craft und hat 1 Kommentar(e)
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Vor einigen Monaten hatte ich die fixe Idee für eine Webapplikation und wusste sofort das für die Umsetzung nur mein guter Kumpel Micha in Frage kommt. Lange brauchte ich ihn nicht überreden und aus der ursprünglich kleinen Idee wurde dann ein größeres Projekt. So schnell kann es gehen…
Neben unserem Alltagsjob nutzen wir unsere wenige Freizeit nun also dafür, diese Web-Applikation umzusetzen. Am Ende wird es nichts Weltbewegendes, aber für uns sicherlich sehr lehrreich.
Während ich mich verstärkt mit Nutzerführung/Usability, Grid-Systeme, Form, Farbe und andere Aspekte der interaktiven Gestaltung rumschlage, wird Micha das ganze Projekt mit viel Code zum Leben erwecken. Darüber hinaus kommen auf uns dann natürlich auch Tätigkeiten zu mit denen wir uns sonst nicht soviel beschäftigen. Wir müssen konzepten, texten, projektplanen, recherchieren usw.
Damit das alles auch effektiv ablaufen kann und ich nicht zu viel Zeit an das Ortschafts-pendeln verschwende, werde ich die nächsten Wochen Michas neuer Mitbewohner. Dafür mussten wir Michas Wohnung entsprechend zu einem kleinen Büro umbauen in dem wir, die Projektzeit über, zusammen arbeiten und leben werden (mal schauen wie lange er das aushält).
Da ich also etwas beschäftigt bin, wird es hier in den nächsten Tagen etwas ruhiger zugehen. Danach bin ich aber auf jedenfall wieder am Start. Solange halten wir euch auf www.thinkandcraft.com (Unsere neue Adresse unter der wir zukünftige Projekte veröffentlichen) über unsere Work-Life-Balance auf den laufenden.
Also. Schauen wir mal was daraus wird. Ob wir die Zeit, Kraft und Ausdauer haben wird sich zeigen. Ich bin da sehr optimistisch. Was jetzt schon sicher ist, wir lernen, leben und kommen ein Stück voran.
Veröffentlicht am: 24 June, 2010 und hat 1 Kommentar(e)
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Vor einiger Zeit habe ich Jens Franke’s Vimeo Sammlung empfohlen. Nun hat er etwas ausgebaut und das möchte ich euch nicht vorenthalten.
Neben seiner Vimeo Sammlung gibt es jetzt auch einen Tumblr Blog, eine Posterous Präsenz, einen Twitter Account, eine Facebook-Seite, und einen Youtube Channel. Damit hat er wohl nun jede populäre Lieblings-Plattformen abgesteckt.
Seine “new ways of interaction” sind aktuell und sehr interessant. Ihr solltet sie auf jeden Fall in eurem Feedreader ablegen oder der Facebook-Seite beitreten. Gerade als Gestalter sollte man immer versuchen neugierig, offen und auf den neuesten Stand zu bleiben.
Ich persönlich bevorzuge die Beiträge im Tumblr, sowie seine Vimeo Bookmarks und bleibe gespannt wie sich alles entwickelt.
Veröffentlicht am: 3 June, 2010
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Der 26-jährige Richard Sweeney aus England experimentiert mit Formen, Materialien, Licht und Raum. Daraus entstehen verschiedenste Skulpturen, organische Lampenschirme oder Möbel mit Knautschzonen-Optik.
Auffällig und sehr schön finde ich vor allem die Arbeit ”Cardboard Figure”.
Dies ist die einzige Skulptur in seinem Portfolio welche erstaunlich viel Interpretation von Gefühlen und Emotionen zulässt. “Tin opener” hingegen treibt einem sofort das Schmunzeln ins Gesicht. Ein wirklich gut zusammengestelltes Portfolio mit formschönen Projekten.Veröffentlicht am: 1 June, 2010
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Die VIER ist das mehrfach ausgezeichnete Hochschulmagazin der Hochschule für Künste Bremen. Es ist nicht nur ein hochwertiges und gut durchdachtes, sondern auch schön gestaltetes und mit Intellekt geschriebenes, Magazin.Die Aktuelle Ausgabe trägt den Titel “VIRTUELL” und wurde mit Unterstützung von Ahonen & Lamberg und Andrea Rauschenbusch realisiert, ältere Ausgaben mit Mario Lombardo. Mit diesen Namen hört die Liste der bekannten Gestalter aber nicht auf. In vergangenen Veröffentlichungen gab es Workshops mit Jürgen Frost, Thees Dohrn und Philipp von Rohden, Eike König und Mike Meiré. Von fast allen habe ich Bücher oder Magazine im Regal, da ich auf ihre minimalistische, sehr grafische, oder oft experimentelle Art zu gestalten sehr stehe.
Ich empfehle jedem der sich mit gestalterische Qualität auseinandersetzt, ein kostenloses Exemplar zu bestellen. Ein Einblick lohnt sich.
Veröffentlicht am: 17 April, 2010
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Der Münchner Interface und Web Designer Marius Bauer hat einen schönen Illustrationsstil. Leider ist seine eigene Seite etwas anstrengend. Wer sich einen Überblick über seine illustrativen Arbeiten verschaffen will, empfehle ich sein behance.net Profil.Veröffentlicht am: 15 April, 2010
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Die Designer um Artemy Lebedev haben ein Konzept für eine digitale Uhr entwickelt, deren Ziffern durch einen Laserstrahl und rotierende Spiegel geformt werden. Macht sich bestimmt sehr schick auf dem Nachttisch!Veröffentlicht am: 14 April, 2010







